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Werte Freunde!

Das Zentrum für Hämatologie an der Staatlichen Medizinischen Universität St. Petersburg hat die Spendensammlung für die Behandlung von Nikita Petrachkov, geb. 2001, gestartet (Diagnose: Neuroblastom).


Andere Fotos von Nikita

Nikita Petrachkov wurde am 8. April 2001 geboren. Im September 2002, kurz vor seinem ersten Kindergartenbesuch, wurden bei Nikita niedrige Hämoglobinwerte festgestellt. Eisenhaltige Präparate, die von unserem Kinderarzt verschrieben wurden, zeigten keine Wirkung. Den ganzen November lang wurde das Kind beim Hämatologen beobachtet. Anfang Dezember ging es Nikita plötzlich sehr schlecht, er schlief Tage und Nächte durch. Wir riefen den Notdienst an: dort wurden wir abgewiesen mit der Begründung, das Kind würde nur zahnen.
Am 5. Dezember brachte der Notdienst Nikita ins Krankenhaus, wo nach einer Ultraschalluntersuchung ein Tumor im retroperitonealen Bereich festgestellt wurde. Nikita kam sofort auf die onkologische Kinderstation. Dort wurde eine detaillierte Untersuchung aller Organe durchgeführt und dann festgestellt, dass auch das Knochenmark und das Gehirn von Nikita betroffen waren. Seine Diagnose lautet - Neuroblastom. Zu dieser Zeit war Nikitas Zustand sehr schlecht. Das Kind wurde auf die Intensivstation verlegt, gleichzeitig wurde sein erster Chemotherapieblock eingeleitet. Abwarten und Beobachten ging nicht mehr - das Kind konnte jede Minute sterben.
Dank den Anstrengungen unserer Ärzte und unseren Gebeten hat Nikita überlebt. Nikita bekam noch 4 weitere Chemotherapiekurse. Sein Zustand besserte sich mit jedem Tag. Das Kind wurde langsam auf die Operation vorbereitet. Der Tumor entwickelte sich aus der Nebenniere und sollte an der Stelle entfernt werden. Nach der Kontrolluntersuchung des Gehirns wurde leider keine Besserung der Tumorgröße festgestellt: die Therapie zeigte sich im Gehirn wirkungslos. Die Operation wurde abgesagt.
Unsere Ärzte haben die Behandlungsstrategie geändert. Nikita fing an, Venepezid einzunehmen. Eine Computertomographie zeigte überraschend gute Ergebnisse: das Gehirn und die Bauchorgane waren vom Tumor befreit. Nikita bekam noch 2 restliche Chemotherapiekurse (von insgesamt 8) und kam in die Remissionsphase. Wir hofften, die Krankheit vollständig besiegt zu haben. In August 2004 sollte die Behandlung beendet werden. Doch im August bekam Nikita plötzlich einen Anfall: er konnte seinen rechten Arm und sein rechtes Bein nicht kontrollieren. Krämpfe kamen hinzu.
Nach der Untersuchung kam die schreckliche Nachricht - ein Krankheitsrückfall. Es wurde eine Metastase im Gehirn festgestellt. Andere Organe waren nicht betroffen. Durch eine rechtzeitige und korrekte Entfernung der Metastase gibt es Hoffnung, dass unser Sohn überleben wird. Leider ist die Behandlung hier nicht immer kostenfrei. Vor der Operation muss noch eine Magnetresonanztomographie durchgeführt werden, welche 9.000 Rubel kostet. Und man weiß nicht genau, was noch benötigt wird. Sehr oft gibt es im Krankenhaus keine Blutkonserven, die müssen wir selbst suchen und kaufen. Die Chemotherapie hat Nikitas Leber beeinträchtigt. Die Operation selbst wird wahrscheinlich auch etwas kosten (nicht alles wird von der Versicherung getragen) und die Kosten für die Nachbehandlung müssen wir selbst tragen.
Unsere geringen Ersparnisse wurden schon in den ersten Krankheitstagen von Nikita für Albumin und andere Arzneimittel aufgebraucht. Falls Nikita dringend etwas benötigen wird, können wir das nicht mehr kaufen. Ich habe Angst, dass er ohne finanzielle Unterstützung sterben wird.

Anschrift (auch für Postüberweisungen):
191002, St.-Petersburg,
Rubinstein str. 29, kv. 42
Tel: 007 812 572 21 69
Tanja und Dima


 

Nachricht vom 19.09.04. Wir bedanken uns herzlichst bei Tanja aus Dänemark und bei Natalja Vlasova für ihre Hilfe.

Nachricht vom 23.09.04. Wir bedanken uns bei allen, die sich bei uns gemeldet und Nikita geholfen haben. Leider brauchen wir erneut Ihre Hilfe. Am 8. September fand eine Operation statt, die Metastase im Gehirn sollte entfernt werden. Nach ärztlicher Auskunft ist sie komplett entfernt worden. Die Magnetresonanztomographie, die zwei Wochen später stattfand, hat gezeigt, dass die Metastase nicht entfernt wurde und im Umfang gleich geblieben ist.
Wir wollen Nikita in einem anderen Krankenhaus operieren lassen, was für uns einen Kostenaufwand von mindestens 1000 USD bedeutet.
Es wird auch ein Medikament namens „TachoComb“ (fördert die Blutbildung) benötigt, eine Packung kostet 7400 Rubel (ca. 230 Euro). Wir brauchen 2 Packungen. Für eine weitere MRT müssen wir 5000 Rubel (ca. 160 Euro) bezahlen.
Wir bemühen uns sehr darum, dass Nikita in ein gutes Krankenhaus verlegt wird und von einem Arzt operiert wird, der auch etwas von seinem Handwerk versteht. Und wir hoffen auf ein Wunder.

Nachricht vom 22.12.04. Am 4. Oktober fand eine neue Operation statt. Der Tumor wurde entfernt, es wurden die Bedingungen für die spätere Chemotherapie geschaffen. Nach der Operation wurde Nikitas Tumor bestrahlt, die Behandlung ging am 16. Dezember zu Ende. Wir dachten, dass es Zeit wird, uns auf die Feiertage vorzubereiten. Unsere Freude war leider übereilt. Am 20. Dezember hatte Nikita einen Anfall. Zum Glück ist das im Krankenhaus passiert.
Nach der Computertomographie haben wir uns bei dem Neurochirurgen beraten lassen, bei dem wir Nikita schon lange behandeln lassen wollten, was aber nicht möglich war. In 2-3 Wochen findet die dritte Operation statt, es werden die Reste der Metastasen entfernt.
Jetzt brauchen wir Geld für eine MRT (257 Euro) und für ein Medikament namens Tahokomb für bessere Blutgerinnung (416 Euro). Und das alles innerhalb der kommenden drei Wochen.
Es ist eine erneute Chemotherapie geplant, die Nikita sehr schlecht verträgt. Er braucht ständig Antibiotika und Albumine.
Wir wären sehr dankbar, wenn jemand die Möglichkeit hätte, uns zu helfen. Wir hoffen sehr, dass die Zahl 3 Nikita Glück bringen wird.

Nachricht vom 07.02.05. Wir bedanken uns herzlichst für alle Geld- und Blutspenden! Gestern wurde Nikita operiert, nun warten wir auf das Ergebnis der MRT-Untersuchung.

Nachricht vom 13.07.05. Vielen Dank an alle, die Nikitas Schicksal mitverfolgen. Wir benötigen wieder dringend Ihre Hilfe. Die letzten MRT-Aufnahmen zeigen an den Rändern der postoperativen Zyste ein Leuchten. Die behandelnden Ärzte raten zu einer intensiven Chemotherapie mit Topotecan. Dieses Präparat wird leider nicht durch die Versicherung übernommen, wir müssen es selbst bezahlen. Eine Packung kostet 70 000 Rubel. Im Moment benötigen wir eine Packung, nach weiteren Untersuchungen kann aber eine weitere Behandlung notwendig sein. Je früher wir mit der Behandlung anfangen, desto besser ist es. Das Therapieschema trifft in 2-3 Tagen aus Deutschland ein. Die Ärzte sagen, Topotecan sei bei Neuroblastomen vielversprechend. Ohne Ihre Hilfe können wir das Medikament jedoch nicht erwerben.

Nachricht vom 18.07.05. Die Mutter von Polina Jakunchihina, die verstorben ist, hat ihr verbliebenes Topotecan für Nikita gespendet.

Nachricht vom 08.08.05. Nikita wurde mit Topotecan behandelt. Er befindet sich zurzeit in der Reanimation und wird intensiv therapiert. In etwa 2 Wochen benötigt er wieder Topotecan. Eine Ampulle haben wir noch übrig, wir benötigen aber noch zwei weitere. Sie kosten 29 000 Rubel. Für Ihre Hilfe wären wir sehr dankbar.

Nachricht vom 31.08.05. Bei Nikita wurde eine Pilzinfektion festgestellt. Noch vor der Behandlung mit Topotecan muss dringend eine Therapie mit Vfend erfolgen. Es wird eine Packung (ca. 35-40 000 Rubel) benötigt.

Nachricht vom 27.03.06. Am 18. April muss bei Nikita eine Positronen-Emissions-Tomographie durchgeführt werden. Sie kostet 20 000 Rubel (etwa 600 €). Die MRT-Aufnahmen des letzten Jahres zeigen, dass noch ein Tumorherd verblieben ist, der weder verschwindet noch wächst. Damit die Ärzte die Situation besser einschätzen und die weitere Therapie bestimmen können, muss diese PET durchgeführt werden.

Nachricht vom 14.04.06. Leider sind schon seit langem keine Spendengelder mehr bei Nikitas Eltern eingegangen, währenddessen werden sämtliche Einnahmen der Familie ausschließlich für Nikitas Behandlung verwendet.
Wir wenden uns an alle, die helfen können! Damit die Eltern am Morgen des 18. April die PET- Untersuchung für Nikita bezahlen können, müssen Sie Ihre Spende bis zum 15. April auf ihr Konto überwiesen haben.

Nachricht vom 25.04.06. Die PET-Untersuchung wurde von dem Geld bezahlt, das "für alle Patienten" an den Fond AdVita überwiesen wurde.

Nachricht vom 23.11.06. Bei Nikita wurde eine Hepatitis J festgestellt. Das ist eine sehr aggressive Hepatitisform, die unbedingt aktiv bekämpft werden muss. Nikita wurden Intron-A (Interferon) und Roferon-A (ebenfalls ein Interferon-Präparat) verschrieben. Eigentlich müsste Nikita diese Medikamente kostenlos erhalten, aber zurzeit sind sie in der Stadt nicht auf kostenloses Rezept vorhanden.
Ein Monatskurs von Roferon-A kostet 10 000 Rubel (rund 300 Euro), ein Monat Einnahme von Intron-A - 15 000 Rubel (450 Euro). Wir bitten Sie sehr, Nikita zu helfen!

Neue Fotos von Nikita

Nachricht vom 24.11.07. Für eine Plan-MRT braucht Nikita 5000 Rubel.

 

Spenden Sie online für Nikita Petrachkov >>>

 Überweisung aus dem Ausland

(Überweisung bitte wenn möglich - in USD, sonst - in Euro)

S.W.I.F.T: SABRRU2P
Bank: SAVINGS BANK OF THE
RUSSIAN FEDERATION
(SEVERO-ZAPADNY OFFICE)
ST. PETERSBURG, RUSSIA
Konto: 42307 840 3 5523 1400340
Kontoinhaber: Petryachkov Dmitry Alexandrovich

Wenn Sie für Nikita per WESTERN UNION spenden möchten, setzen Sie sich bitte mit dem Webmaster in Verbindung.



Eingegangene Spenden seit dem 25.04.2006
 Name  Betrag  Überweisungsart  Datum
Irina 2000 Rubel Banküberweisung 25.04.2006
 -- 500 Rubel Postüberweisung 25.04.2006
Dmitrij 3150 Rubel Bargeld 16.05.2007



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Wenn Sie unserem Hilferuf folgen und für Nikita spenden, teilen Sie dem Webmaster bitte per Email Ihren Namen, Zahlungsnummer, -zeit und -ort mit. Das hilft uns, die Spendensammlung zu überprüfen und Sie über jede Spende zu informieren. Bitte denken Sie unbedingt daran, uns über Ihre Spende zu informieren. Wir müssen uns vergewissern, dass jede Spende direkt beim Empfänger ankommt.





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  Deutsche Kinderkrebsstiftung
 




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