Ich heiße Larisa Mashevskaja, lebe in Sankt-Petersburg und bin 39 Jahre alt. Seit 1999 leide ich an einer Myelofibrose mit Hepatosplenomegalie. Lange Zeit verhielt sich die Krankheit ruhig unter ständiger Einnahme einer niedrigdosierten Chemotherapie. Doch im Juni 2010 ereignete sich ein Rezidiv, und seit September 2010 muss ich jeden Monat für zwei Wochen auf die hämatologische Station im Krankenhaus. Die einzige Möglichkeit, gesund zu werden, ist eine Knochenmarktransplantation. Die Ärzte können die Operation jederzeit durchführen, doch dafür muss man zuerst einen geeigneten Knochenmarkspender finden, das Transplantat entnehmen und nach Sankt-Petersburg bringen. Das alles zusammen kostet 17.500 Euro. Das ist ein riesiger Betrag für meine Familie. Denn in unserer Familie hat nur mein Mann Arbeit, und wir haben zudem einen minderjährigen Sohn.
Um zumindest den akuten Verlauf der Krankheit zu mildern, wurden bis heute 6 Kurse höher dosierte Chemotherapie durchgeführt. Mit jedem Chemotherapiekurs fällt es mir schwerer, mit den Nebenwirkungen fertigzuwerden. Das kann sich so nicht für immer fortsetzen. Wir haben uns an verschiedene Stiftungen gewandt, doch wir haben nur solche gefunden, die Kindern helfen (und das ist natürlich richtig und wichtig).
Ich schreibe Ihnen mit der Hoffnung, dass es hilfsbereite Menschen gibt, die mir helfen, die Kosten der Knochenmarkspendersuche zu begleichen. Bitte helfen Sie uns! Geben sie mir eine Chance, gesund zu werden und meinen Sohn aufzuziehen. Ich möchte so gern meinen Sohn als einen erwachsenen Menschen, als fürsorglichen Ehemann und Vater erleben!
Mit Hochachtung,
Larisa
Addresse:
ul. Mashinostroitelei, d. 2/24, kv. 172,
Kolpinsky Raion,
196650 St. Petersburg, Russland
Telefonnummern:
+7 (921) 314-30-01
+7 (812) 460-75-60
Ergänzung vom 10.04.2011.
Larisa erhält weiterhin alle 2-3 Wochen Chemotherapie. Diese Behandlung wird so lange fortgesetzt, bis eine Knochenmarktransplantation durchgeführt werden kann. Larisa fühlt sich ganz gut, doch ihre Blutwerte sind nicht in Ordnung – Thrombozytenpenie, hypochrome Anämie, Leukozytose.
Seit April 2009 ist Larisa arbeitsunfähig. Ihre Verwandten und Freunde haben zusammen 5000 Euro gespendet, die an die Stefan-Morsch-Stiftung überwiesen worden ist. Damit wurde die Knochenmarkspendersuche gestartet. Doch mehr Geld hat die Familie nicht. Es fehlen insgesamt noch 12.500 Euro.
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