Gajane Vardanian braucht Ihre Hilfe!
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Guten Tag!


Ich heisse Gajane und bin 41 Jahre alt. Ich habe zwei Töchter. Im Jahre 1984 machte ich mein Schulabschluss und ging dann an die medizinische Hochschule studieren. Mein Beruf ist pharmazeutische Chemikerin.
Mein ganzes Leben verdiente ich das Geld um für mich und meine Kinder zu sorgen. Trotz bescheidenen Einkommen, bat ich keinen um Hilfe, versuchte alles aus eigener Kraft zu schaffen. Natürlich, reichte mein einkommen nur um uns zu ernähren und die Ausbildung der Kinder zu decken. Doch es reichte mir, es gab keine Anzeichen einer Tragödie, und ich hoffte, dass ich selbst es schaffe die Kinder grosszuziehen.
Im Frühajr fühlte ich mich schlapp, kam nach der Arbeit heim und nur unter grössten Schwierigkeiten schaffte die Hausarbeit. Anfangs dachte ich, dass es die Anspannung war, doch die Kopfschmerzen und Schwindelgefühle trieben mich schliesslich zum Arzt. Er empfahl mir Medikamente für bessere Durchblutung des Gehirns, da ich seiner Meinung nach die Symptome des Osteohondrosis zeigte.
Die Therapie brachte nur für die kurze Zeit die Erleichterung.
Am 27 Dezember 2008 bekam ich plötzlich hohes Fieber. Die Silvestertage verbrachte ich zuhause mit dem Fieber, da die Arztpraxen geschlossen waren. Dann ging ich endlich zum Arzt, der mir Blut abnahm. Die Werte zeigten, dass ich an einer chronischen Mieloleukämie leide.
Von Anfang an waren die Prognosen mehr oder weniger optimistisch. Ich nahm Glivek ein, dass mir eine Lebensqualität für ca. 7 Jahre erhalten sollte.
Ich nahm alles hin und, in der Hoffnung auf neue medizinische Preparate, tat alles, was die Ärzte mir empfahlen. Im Juli 2009 kam ich zur Kontrolluntersuchung nach Moskau. Ich war davon überzeugt, dass ich die Ärzte mit dem Erfolg meiner Behandlung begeistern werde.
Doch die Realität war alles andere, als rosig.
Die Untersuchungen zeigten, dass 6-monatige Einnahme die Medikamente keinerlei positive Veränderungen zeigte, die Krankheit war immernoch da. Mir wurde empfohlen die Dosis der Medikamente erhöhen und gleichzeitig nach einem passenden Knochenmarkspender zu suchen. Es ist eine kostspielige, aber die einzigste Möglichkeit, die mein Leben retten würde.
Die Suche nach einem verwandtem Spender brachte keinen Erfolg - mein einzigster Bruder passte mir nicht, und die Erhöhung der Medikanendendosis führte zu den toxischen Reaktionen im Blut und meine Werte rutschten immer weiter runter.
Zur Zeit nehme ich das Medikament nur noch in leichten unterstützenden Dosen. Gorbatscheva-Medizinische Hochschule startete die Suche nach dem passenden Knochenmarkspender für mich bei der Stefan-Morsch-Stiftung in Deutschland.
Jetzt muss ich 15000 Euro für diese Suche bezahlen.
Trotz meines noch nicht sehr hohen Alters, habe ich schon 25 Jahre gearbeitet. Sogar jetzt gehe ich weiterhin zur Arbeit, da ich in meiner Familie Alleinverdienerin bin, doch in meinem ganzen Leben konnte ich nie solch hohe Geldsumme sparen, weil wir das ganze Einkommen zum Leben brauchen. Und jetzt sehe ich keinen andere Ausweg, als euch um Hilfe zu bitten, damit ich meine Behandlung fortsetzen kann.
Ich bitte Sie um eure Unterstützung.



Hochachtungsvoll, Gajane Vardanian
Kontakttelefon:
+7 (921) 400-92-05 (Ksirtina, die Schwester)


 

Rechnung von dem Knochenmarkregister
Ärztlicher attest 1
Ärztlicher attest 2

 

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