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Lena ist am 11. Februar 2007 gestorben.

 


Andere Fotos von Elena

Guten Tag!

Ich heiße Lena und bin 36 Jahre alt. Ich habe einen geliebten Ehemann und eine fast schon erwachsene, 15-jährige Tochter. Am 4. Oktober 2006 ist ein lang erwartetes Ereignis in unserer Familie eingetreten: Unser Sohn wurde geboren!

Aber die Freude über seine Geburt wurde von der schrecklichen Diagnose überschattet, die mir nach dem Kaiserschnitt gestellt wurde: bösartiger mesenchymaler Tumor (Sarkom).

Während der Schwangerschaft traten bei mir Schmerzen im Bein und im Beckengelenk auf. Ich habe mich deshalb mehrmals an verschiedene Ärzte gewandt und die unterschiedlichsten Diagnosen zu hören bekommen: Osteochondrose, Ischialgie, Coxarthrose und, und, und...
In einem waren sich jedoch alle Ärzte einig: Schmerzen im Bein sind absolut normal für eine Schwangerschaft und sie würden nach der Geburt des Babys vergehen. Leider ist der Schmerz geblieben...

Als der Kaiserschnitt durchgeführt wurde, entdeckte man im kleinen Becken einen Tumor, der sich vom Knochen bis zum Boden des kleinen Beckens ausgebreitet hatte. Es konnte nur ein Teil des Tumors entfernt werden. Später stellte man Lungenmetastasen fest.

Ich habe eine lange und teure Behandlung vor mir. Aber ich bin bereit, für meine Familie alles durchzustehen. Ein halbes Jahr lang ertrug ich die Schmerzen. Ich hoffe, dass ich auch jetzt die Kraft haben werde, all das Leid zu überwinden, das über mich gekommen ist für das Glück, meinen Sohn geboren zu haben. Ich bin sogar froh darüber, dass die Ärzte den Tumor nicht früher erkannt haben, denn dann hätten sie auf einem Schwangerschaftsabbruch bestanden.

Wir haben unseren Sohn Kostja genannt. Er ist vollkommen gesund. Und ich möchte auch gesund werden, denn ich habe etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Ich vertraue auf Gott und glaube an ein Wunder.
Wir sind für jede Art von Hilfe dankbar: Geld für Nahrungsmittel und Behandlung, Babykleidung und -nahrung. Danke an alle, die sich bereits gemeldet haben und diejenigen, die uns noch helfen werden!

Elena Osipova
Anschrift:
197375, St. Petersburg
Zemskij per., d. 9, kv. 31
Telefon:
+7 (812) 304-6121 (Festnetz)
+7 (921) 745-6633 (Mobil)


 

Ärztlicher Befund (Russisch)

 

Ergänzung vom 10.11.06. Lena Osipova benötigt eine orthopädische Matratze. Sie kann im Moment nicht laufen, der Tumor hat ihre Hüfte zerstört. Sie braucht eine solche Matratze unbedingt!
Der Preis wird nach einer Beratung mit dem Orthopäden bekannt.

Ergänzung vom 24.11.06. Die Ultraschall-Untersuchung der Milz zeigt, dass Elena weiterhin Herde dort hat. Eine Ultraschall-Untersuchung des Bauchraumes ist geplant. Die orthopädische Matratze wurde bestellt. Vielen Dank an alle Spender!

Ergänzung vom 18.12.06. Die Ultraschall- sowie Röntgenuntersuchung zeigen bei den Lungenmetastasen eine positive Dynamik, im Bauchraum hingegen eine negative. Das Beckengelenk verheilt gut. Elena muss weiterhin das Medikament Glivec einnehmen.
Es wird weiterhin Geld für Schmerzmittel sowie für Babynahrung für Elenas Kind benötigt.

Ergänzung vom 21.12.06. Das onkologische Institut hat bekanntgegeben, dass für den Zeitraum der Weihnachts- und Neujahrsferien, also ab jetzt bis zum 9. oder 10. Januar, die tagesstationäre Abteilung geschlossen bleibt und die Patienten in dieser Zeit nicht mit dem Basis-Chemotherapeutikum Glivec versorgt werden. EINE UNTERBRECHUNG DER BEHANDLUNG KANN FÜR DIE PATIENTEN FATALE FOLGEN HABEN! Elena hat noch genug Medikament für die Einnahme bis zum 28. Dezember. Wir bitten um juristische Hilfe und um Hilfe bei Elenas Versorgung mit dem Präparat.

Ergänzung vom 22.12.06. Dank dem Einsatz der deutschen Kollegen sowie des direkten Druckes seitens der pharmazeutischen Firma Novartis hat Elena genug Glivec für die Einnahme bis zum 10. Januar bekommen.

Ergänzung vom 25.01.07. Lenas Zustand ist sehr schwer: starke Schmerzen und Blutungen. Sie nimmt jetzt statt Glivec Reaferon (Interferon-alpha).

 

Eingegangene Spenden
 Name  Betrag  Überweisungsart  Datum
Sangerus 2 Rubel webmoney 31.10.2006



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