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Werte Freunde!

Die Spendensammlung für Alexej Zubov wurde eröffnet.

Guten Tag!
Mein Name ist Alexej, ich bin 23 Jahre alt und wohne in St. Petersburg. Diesen Sommer wurde bei mir ein riesiges Aneurhysmaentdeckt (Durchmesser 37 mm). In einfacher Sprache: ein Gefäß im Gehirn hat sich erweitert. Als ein Neurochirurg meine Aufnahmen sah, war er erstaunt über die Ausmaße und sagte, in meinem Kopf ticke eine Zeitbombe, die jeden Moment explodieren könnte. Die Ärzte sagten mir, es gäbe weltweit 4 erfahrene Ärzte, die solche Operationen durchführen. Einer davon (der ortsnächste) arbeitet in Finnland, dort kostet diese OP 20 000 €.
Momentan suche ich einen Arzt hier in Russland, mir ist bekannt, dass es hier, in Russland, solche Ärzte gibt und die Operation würde deutlich weniger kosten. Ich arbeite schon seit 5 Monaten nicht, hänge am Geldbeutel meiner Eltern, stellen Sie sich nur meinen Zustand vor. Helfen Sie bitte, eine derart hohe Geldsumme kann ich nicht auftreiben.

Alexej Zubov
Adresse für Postanweisungen:
193177, St. Petersburg
pr. Obuhovskoj oborony 144-143
Telefonnummern:
+7(812)7071157 (Festnetz)
+7(921)5973876 (Mobilfunk)
Email: zubov.934(at)mail.ru


 

Aufnahme des Aneurhysma
Bescheinigung aus der Kardiologie

MRT-Aufnahmen für Ärzte (große Dateien):
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

 

Nachtrag vom 12.12.2005. Dr. I. A. Sazonov aus der Abteilung der Gefäßneurochirurgie des Forschungsinstituts "Burdenko" lehnte nach einem Konsultationsgespräch mit Prof. Filatow und dem stellvertretendem Leiter der Abteilung für endovaskuläre Neurochirurgie Yakowlev eine Operation ab und erklärte mir, dass das Risiko einer Querschnittslähmung nach der OP, oder gar eines tödlichen Ausgangs, zu groß sei.
Das Komplizierteste ist nun also nicht, das Geld aufzubringen, sondern eine Klinik zu finden, die diese Operation durchführen kann.
Vielleicht kann mir jemand dabei helfen?
Alexej

Nachtrag vom 16.12.2005. Das landesweit führende Zentrum für Neurochirurgie, das Forschungsinstitut der Neurochirurgie "Burdenko" lehnte eine Operation ab (s. Gutachten).
Mir wurde wörtlich folgendes gesagt: nur einige wenige Chirurgen auf der Welt können mir helfen, und zwar diejenigen, bei denen die "high flow bypass technique ELANA" zum Einsatz kommt. Der örtlich nächste wohnt und arbeitet in Helsinki, Finnland.
Dieser Arzt weiß schon von meinem Fall, er kennt auch bereits meinen behandelnden Arzt aus der Militärischen Medizin-Akademie. Er erklärte sich bereit, die Operation durchzuführen, aber teilte von vornherein mit, dass die Operation teuer wird.
Zur Zeit wird geklärt, wieviel die Operation kosten wird.
Alexej

Nachtrag vom 11.01.2006. Die Operation nach der "high flow bypass technique ELANA" kostet 50 500 €. Prof. Hernesniemi Juha (Dept of Neurosurgery, UH of Helsinki), der diese Operationen durchführt, erklärte sich freundlicherweise bereit, eine offizielle Einladung auszustellen.
Selbstredend kann ich so viel Geld nicht auftreiben.
Was mir zu denken gibt, ist, warum Experten führender neurochirurgischer Kliniken Russlands (Burdenko, Kostyushko, WMA) nach langem und aufmerksamen Studium meiner Aufnahmen das Aneurhysma unter "russischen Bedingungen" für nicht operabel befunden haben, während andere Ärzte sich, selbst ohne die Aufnhamen gesehen zu haben, dazu bereit erklären.
Alexej

Nachtrag vom 30.01.2006. Wir haben eine offizielle Einladung von Prof. Juha Hernesniemi bekommen. Er erklärt sich definitiv bereit, die Operation durchzuführen. Jetzt fehlt nur noch das Geld: 50 500 €, denn soviel kostet die Operation.
Alexej

Nachtrag vom 31.03.2006. Wir bedanken uns herzlich beim Russischen Hilfsfond und der Zeitung "Kommersant" für ihre Hilfe für Alexej.

Nachtrag vom 03.05.2006. Der für Alexejs Operation notwendige Betrag wurde zusammengetragen. Zwei Drittel des Geldes übernimmt das Gesundheits- und Sozialministerium, den restlichen Betrag konnte der Russische Hilfsfond aus Spendengeldern bereitstellen.
Wir warten nun auf eine Einladung von Professor Juha Hernesniemi.
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Hilfe.

Nachtrag vom 22.08.2006. Am 21. Juli bin ich mit meiner Mutter in Helsinki angekommen und bin sofort ins Krankenhaus gefahren, um den Professor zu treffen. Wir wurden von ihm herzlich empfangen.
Seit dem 22. Juli bis zum Tag der Operation gab es jeden Tag neue Untersuchungen. Am 27. Juli fand die Operation statt. Sie dauerte 10 Stunden und verlief leider nicht erfolgreich. Deshalb wurde sie am 31. Juli wiederholt, diesmal operierte Prof. Juha Hernesniemi persönlich. Erst am 4. August kam ich auf die postoperative Station, wo ich von einem Krankenbruder erfuhr, dass ich einen Herzinfarkt erlitten hatte.
Am liebsten würde ich glauben, alles, was hinter mir liegt, sei ein schlechter Traum. Leider erinnern mich die Folgen aber immer wieder daran, dass es Realität gewesen ist. Geblieben sind Sprachstörungen, ich verwechsle Wörter, kann meine Gedanken nicht richtig ausdrücken. Zum Glück kann ich mich normal bewegen, deshalb haben mir die Ärzte erlaubt, die Behandlung zu Hause fortzusetzen.
Ein Arzt und eine Krankenschwester besuchen mich regelmäßig zu Hause, ich bekomme Spritzen, einen Tropf und Vitaminspritzen (10 Tage Behandlung kosten 12 000 Rubel, also 350 Euro), nach diesem Behandlungskurs werde ich logopädische Hilfe benötigen. Im Oktober soll eine Kontrolluntersuchung in einem russischen Krankenhaus stattfinden, die 6-7 000 Rubel (175-205 Euro) kosten wird. Wie lange das alles dauern wird, kann man noch nicht sagen.
ICH BEDANKE MICH BEI ALLEN, DIE MIR IN MEINER NOT GEHOLFEN HABEN.
Mit Hochachtung,
Alexej

Es gibt neue Fotos.

Nachtrag vom 13.11.2006. Es geht mir ganz gut. Ich übe das Sprechen regelmäßig am HNO-Institut. Ansonsten erhole ich mich und gehe viel spazieren.
Alexej

Es gibt neue Fotos.

 

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Eingegangene Spenden
 Name  Betrag  Überweisungsart  Datum
anonym 1000 Rubel Banküberweisung 21.02.2006
Marincev.Ru $10 Webmoney 27.02.2006
Frau Pavlova $50 Webmoney 27.04.2006


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